Meditation im abnehmenden Mond: Das Innere in (neue) Balance bringen

Die Inspiration zu dieser Phantasiereise im Zeichen der „großen Dame“

Meditationsanleitung im abnehmenden Mond

die Meditation im abnehmenden Mond – Loslassen und einlassen mit Meditation selbstwärts

Die ganz individuellen Balancen des Lebens zu betrachten, ist der wichtigste Teil meiner Arbeit für Menschen und zugleich auch der wichtigste Teil meiner eigenen Entwicklung. Schon immer war der Mond für mich das kraftvollste Symbol im Außen, das innere Bewegungen, Rhythmen und Zusammenhänge repräsentieren kann und das jeder und jedem von uns jederzeit zugänglich ist. Und auch allgemein war der Mond für spirituell und/oder esoterisch orientierte Menschen seit jeher ein willkommenes und beliebtes äußeres Hilfsmittel, um sich mit dem Inneren zu verbinden. Ich möchte hier auf eine kuriose Besonderheit der deutschen Sprache hinweisen: Wir geben dem Mond einen männlichen Artikel und der Sonne einen weiblichen. In den meisten anderen Sprachen der Welt ist aber es genau andersherum. Aus gutem Grund, denn „der“ Mond repräsentiert das weibliche, „die“ Sonne das männliche Prinzip. Betrachtet man nun den Mondzyklus von etwa 28 Tagen, so hält der Mond unter anderem eine perfekte Balance zwischen hell und dunkel. Obwohl der Mensch nur theoretisch diese exakte Balance finden kann (und darum geht es hier auch gar nicht), kann uns das wechselnde Licht des Mondes dennoch dabei helfen, das ganz persönliche Gleichgewicht in bestimmten Lebensthemen zu finden.

das Weibliche im Inneren ausbalancieren

Vorausgesetzt, der Mond repräsentiert tatsächlich vor allem innere Vorgänge und das weibliche Prinzip. Dann wird es natürlich auch leichterhand möglich, inneres Erleben mit diesem äußeren Phänomen zu verbinden. Ganz einfach durch die innere Festlegung, dass das sich wandelnde Licht des Mondes zugleich einen Aspekt des inneren Erlebens wandelt. So könnte ich für mich beschließen und festlegen, dass das Licht des Mondes mit meiner inneren Leistungsbereitschaft in Zusammenhang steht, von der ich vielleicht schon erkannt habe, dass sie zu hoch ist um mir wirklich gut zu tun. Wenn nun das Licht des Mondes sich zurückzieht, dann kann mir das auch innerlich helfen, meinen vielleicht zu großen Willen, mich im außen zu beweisen, auf ein gesundes Maß zu bringen. Wenn ich dies sehr bewusst tue, so habe ich zugleich die Chance, die inneren Zusammenhänge zu erkennen, die mich an diesen ungesunden Punkt des Lebens gebracht haben.
Dabei ist es mir ehrlich gesagt recht gleichgültig, ob hier spirituelle, energetische oder psychologische Wirkmechanismen den erwünschten Nutzen bringen. Ich kann Ihnen nur von Herzen empfehlen, sich einige Zeit darauf einzulassen und die Wirkung zu erleben und zu genießen. Natürlich bedarf dieser Prozess einer gewissen Aufmerksamkeit und, wenn Sie die hier angebotenen Meditationen dafür nutzen, auch eines gewissen Luxus an Freizeit. Ganz bewusst haben diese Anleitungen „keine Eile“. Sie laden Sie vielmehr ein, hochwertige Zeit mit sich selbst zu erleben.

die Meditation im abnehmenden Mond

Die Meditation im abnehmenden Mond begleitet sie speziell in derjenigen Phase des Mondes, in der sein Licht sich zurückzieht. Hier wird es besonders leicht möglich, etwas, das aus dem Innen zu sehr ins Außen strahlt, nach und nach zurückzunehmen. Wünschen Sie sich den gegenteiligen Effekt, dann empfehle ich Ihnen die Meditation im zunehmenden Mond, die aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht fertig gestellt ist.

Sie können die Meditation im abnehmenden Mond übrigens auch während der Zeit des zunehmenden Mondes verwenden, dafür brauchen sie aber ein wenig mehr innere Disziplin, mit der Sie ganz einfach Ihren ganz persönlichen Mond erschaffen können.
Sowohl die Meditation im abnehmenden als auch diejenige im zunehmenden Mond sollten sie tatsächlich etwa zwei Wochen lang möglichst täglich durchführen. Dabei ist es weniger entscheidend, dass sie jedes Mal die volle Anleitung anhören. Es geht vielmehr darum, dass sie mit gewisser Regelmäßigkeit diesen inneren Prozessen und Veränderungen Aufmerksamkeit schenken. So entsteht nicht nur Stabilität in jenem, was für Sie neu ist. Sie gewöhnen sich auch ganz allgemein mit jedem Mal mehr daran, dass Sie scheinbare Konstanten Ihres Lebens mit ein wenig Ausdauer tatsächlich verändern können. Dies ist meines Erachtens eine der wichtigsten Erkenntnisse auf dem Weg zu wirklicher persönlicher Freiheit und dem ganz eigenen Leben.

Inhalte der Meditation im abnehmenden Mond

Zunächst bietet Ihnen die Meditation im abnehmenden Mond an, ganz zu sich selbst zu kommen. Ich empfehle Ihnen sehr nachdrücklich und von Herzen, diese Meditation allein durchzuführen und zu genießen. Der Grund dafür ist vor allem derjenige, dass es hier darum geht, die Balance zwischen Innen und Außen ganz individuell für Sie zu verbessern. Sollten weitere Menschen anwesend sein, während sie sich dem widmen, gelingt es kaum jemandem, die Ebene des Außen tatsächlich für einige Zeit zu verlassen und sich ganz auf das Innere auszurichten.
Im nächsten Schritt ermöglicht Ihnen die Meditation, mit Gedanken, die im Laufe dieser Fantasiereise ganz natürlich immer wieder auftauchen, auf eine hilfreiche Weise umzugehen.

Danach werden Sie ermuntert, etwas aus ihrem alltäglichen Leben auszuwählen, dass sie im Übermaß ausleben. Es mag sein, dass sie an diesem Punkt immer zum gleichen Ergebnis gelangen, es kann aber auch sein, dass Sie im Verlauf von zwei Wochen einem weiteren oder sogar immer wieder anderen Themen begegnen, die vielleicht jeweils nur ein klein wenig der Veränderung bedürfen. Lassen Sie sich einfach überraschen! Nehmen Sie den ersten Impuls wahr und wichtig.

Im wichtigsten Teil der Anleitung geschieht die Verbindung des von Ihnen gewählten Themas mit dem Licht des Mondes. Visualisierungen helfen Ihnen, diese Verbindung und damit die Veränderung auch über die Zeit der Meditation hinaus beizubehalten und fortzuführen.
Schließlich können Sie entscheiden, ob sie nach der Meditation wieder in ihren Alltag zurückkehren oder noch eine Zeit länger bei sich bleiben möchten. Mir persönlich erscheint es attraktiver, noch länger in der meditativen und entspannten Stimmung zu bleiben. Deshalb nutze ich diese und ähnliche Meditationen vor allem abends, beispielsweise relativ nah vor dem zu Bett gehen. So haben die inneren Bilder, denen ich hier natürlich eine besonders große Bedeutung zukommt, die Chance, dem Bewusstsein kraftvoll und strahlend erhalten zu bleiben.

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