[Erik Eckstein]

Hilfe zur Selbsthilfe:
Meine Arbeit für Selbsthilfegruppen und Teams

Immer wieder besuche ich Projekt-Teams, Arbeits- und Selbsthilfegruppen für etwas, dass sich am besten als "inspirierende Begegnung" bezeichnen lässt. Dabei verbringe ich etwa 2 Abend-Stunden oder einen längeren Nachmittag inmitten der Gruppe und spreche mit den Mitgliedern über gemeinsame Themen, wie zum Beispiel ein Projekt oder den Umgang mit einer Erkrankung oder einer gemeinsamen Herausforderung.

Für mich selbst hat diese Arbeit einen ganz besonderen Reiz. Ohne die Chance zu einer festen Vorannahme begegne ich ganz neuen Menschen und Gruppen. Was diese Begegnungen beinhalten, stellt sich tatsächlich erst dann heraus, wenn wir beieinander sind. Diese ausgesprochen intuitive Herangehensweise hat sich für mich und die anderen Teilnehmer als extrem inspirierend erwiesen.

Besonders in Projekt-Teams und Selbsthilfegruppen zeigt sich immer wieder, dass Perspektiven eröffnet werden können, die lange vergessen waren oder vielleicht auch noch gar nicht bedacht wurden. In welchem Maß das geschieht, kann man nicht voraussagen. Aber ich kann Ihnen versichern: Mit all meinem Wissen, meiner Erfahrung in der Gruppen- und Klientenarbeit und meiner Inspiration werde ich das Bestmögliche für Sie tun.

Das Ziel ist immer das gleiche: einfach mehr Lebensqualität durch Erkenntnis.

Mögliche Ausrichtungen einer inspirierenden Begegnung:

ein "kleines" Kommunikationstraining

Interessant für alle Mitglieder (und Leiter!) fester Gruppen und Teams ist die Frage: Wie kann ich so mit dem Anderen (oder den Anderen) so umgehen, dass es mir und auch meinem Gegenüber entspricht?
Gerade wenn Menschen sich freiwillig in eine Gruppe begeben, ist eine gute Kommunikation das Tüpfelchen auf dem I, das die gemeinsame Zeit zu etwas besonders Wertvollem macht. Jemanden spüren zu lassen dass wir ihn wirklich sehen und verstehen gehört zweifellos zu den schönsten Geschenken, die wir einander machen können. Doch wie erkenne ich den Anderen in seiner Art und Ausdrucksweise? Wie kann ich herausfinden, wie ich am besten für uns beide mit ihm oder ihr umgehe, ohne mich zu verbiegen?
Gerne biete ich Ihnen an, einen Blick auf Ihre Kommunikation untereinander zu werfen, um Ihnen die eine oder andere neue Perspektive oder vielleicht sogar ein echtes Aha-Erlebnis zu ermöglichen.

Achtsamkeitstraining:
Körper

Die Anforderungen des Alltags halten heute die meisten Menschen davon ab, in einem guten Kontakt mit dem eigenen Körper zu bleiben oder ihn wiederzugelangen. Selbst erkrankte Menschen haben derart viel mit der Bewältigung Ihrer Erkrankung und den erforderlichen Maßnahmen zu tun, dass für eine achtsame Minute im Sinne der reinen Körperwahrnehmung kaum Platz ist. Damit bleibt eine der wichtigsten Quellen der Selbstheilung ungenutzt. Auch Intuition und echtes Selbst-Bewusstsein, Charisma und Präsenz in der Begegnung mit Anderen sind ohne einen Zugang zum eigenen Körper kaum möglich. Das ungeahnte Potential, das in der Körperwahrnehmung liegt, kann sich jeder Mensch in einigen wenigen Schritten wieder nutzbar machen. Voraussetzung ist, zu wissen wie es geht, und natürlich ein wenig Mut, sich zu spüren.

Achtsamkeitstraining:
Gedanken

Die meisten Menschen sind sind im Alltag ständig damit beschäftigt, etwas zu denken. Entweder sind es vage Gedanken an die Vergangenheit und/oder die Zukunft, oder es handelt sich um konkrete Inhalte, die ebenso konkrete Herausforderungen und Situationen betreffen. Die wenigsten Menschen haben Erfahrung damit, ihre eigenen Gedanken zu beherrschen. Viele kennen es nicht anders, als sich ihren Gedanken ausgeliefert zu erleben. Dann beherrschen die Gedanken denjenigen der denkt - statt umgekehrt.
Die erholsame und kraftspendende Fähigkeit, mit den eigenen Gedanken umgehen zu können, ist erlenbar. Bei den ersten Schritten auf diesem Weg biete ich Ihnen gern meine Unterstützung an. Aus unseren Gedanken entstehen letztlich unsere Gefühle und gerade bei unangenehmen, krank machenden Gefühlen hat diese Achtsamkeit befreiende, lebensspendende und extrem heilsame Folgen.

Achtsamkeitstraining:
Gefühle

Vor allem Traurigkeit, Schmerz und Niedergeschlagenheit stehen auf der Beliebtheitsskala der Gefühle ganz weit unten. Wenn wir sie erleben, geht uns Lebenskraft verloren und wir ziehen uns von der Welt und anderen Menschen lieber zurück. Mutig behaupte ich: Es geht anders. Besser. Nicht nur hat jedes Gefühl hat zu einer bestimmten Zeit seine Berechtigung. Jedes hat auch seine Qualität und seinen Sinn. Was aber, wenn diese inneren und scheinbar sehr realen oder scheinbar sehr berechtigten Regungen einen ständig heimsuchen? Wenn man ihnen nicht mehr entkommen zu können scheint?
Spätestens dann ist ein neuer Ansatz not-wendig, wie man mit den eigenen Gefühlen umgehen könnte oder auch sollte. In einem Achtsamkeitstraining zu den Gefühlen erforschen wir, ob wir unseren inneren Bewegungen wirklich so ausgeliefert sind, wie es manchmal den Eindruck macht. Ob wir wirklich hilflos erdulden müssen, dass "der oder die Andere(n)" schuld sind an dem, was wir in uns spüren (müssen).

Spiegelarbeit:
Was ich im Außen erkenne, hilft mir,
mich im Innern zu erkennen

Ausgehend von den Arbeiten von C. G. Jung, Christa Kössner, Brandon Bays, Rüdiger Dahlke und vielen weiteren Autoren widme ich einen Großteil meiner Arbeit der Aufdeckung von unbewussten Lebensmodellen mit Hilfe der Schatten- und Spiegelarbeit. Dafür habe ich mit den Jahren eine eigene Methodik und Strategie entwickelt. Immer wieder veranstalte ich dazu in Leipzig Modulseminare zu dieser Herangehensweise an Selbsterkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung. Voraussetzung ist die Bereitschaft der Teilnehmer, ehrlich zu sich selbst zu sein und sich auch den anderen Anwesenden gegenüber offen zu zeigen. Obwohl gerade in Selbsthilfegruppen gewöhnlich ein recht hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen herrscht, sind die Selbsterkenntnisse durch die Spiegelarbeit doch oft sehr überraschend.

Kurztraining Intuition

Ebenfalls im Rahmen von Modulseminaren und einer "Abendschule" arbeite ich mit kleinen Gruppen am Thema Intuition. Denn... wer entscheidet in Ihrem Leben? Das Gehirn? Es weiß nur, was es gelernt oder beobachtet hat. Es kann nur Altes kombinieren, aber nichts Neues erfinden (das sagen einhellig alle "großen Geister" der Welt) Der Bauch? Er kennt die Gefühle, die in Zusammenhang mit bestimmten Reizen schon einmal erlebt wurden. Wenn ich also eine Entscheidung finden möchte, die dem Hier und Jetzt entspricht, sollte ich nicht die Vergangenheit danach befragen. Jede Entscheidung ist gefallen, schon bevor Gehirn und Bauch ihre Konditionierungs- und Prägungsinhalte präsentieren: In der Intuition. Sie zeigt uns diese Entscheidungen. Einige erste Schritte dorthin kann ich sehr gerne mit Ihnen gehen.

Das "senkrechte Weltbild"

Als Kinder sind wir abhängig von der Energie, die uns Mutter und Vater geben. Wir richten unseren Energiehaushalt in dieser Zeit horizontal, also waagerecht, aus: auf die Ebene der Mitmenschen. Behalten wir dies als Erwachsene bei, werden die Eltern durch Lebenspartner, Behörden oder Gesetze ersetzt und der Mensch bleibt von ihnen abhängig wie früher von Eltern, Lehrern und Geschwistern. Im Extremfall entsteht Bedürftigkeit und Opferdasein und ein Gefühl des Ausgeliefertseins. Die Fähigkeit zur inneren Ausrichtung auf grundlegende Lebenskräfte kann - ausreichend trainiert - helfen, diese Abhängigkeiten zu minimieren. Das befreit alle Beteiligten.

Wie oben, so unten; Wie außen, so innen:
Entstehung von "Blockaden"

Grundlage meiner Arbeit mit Menschen ist mein Modell zur Entstehung von persönlichen Einseitigkeiten, von Lebensmodellen und von daraus folgender "seelischer" oder körperlicher Erkrankung. In der späteren tiefen Innenschau kann diese Philosophie der Ganzheit helfen, die eigenen Lebenswege zu erkennen und zu hinterfragen, körperliche Erkrankung als Hinweis zu erkennen und zu verstehen, dass wir als Erwachsene selbst die Ursachen für die Antworten des Lebens setzen - ob nun im "Guten" oder "Schlechten". Dieser Ausflug in die feinstoffliche Anatomie des Menschseins umfasst auch Grundwissen zur Aura und den Chakren. Da sich dieses Modell in meiner Arbeit seit Jahren bewährt, spielt es für mich nur eine Nebenrolle, ob es "die absolute Wahrheit des Lebens" widerspiegelt. Getreu dem Motto: "Was heilt, hat Recht".

Organisatorisches

Wann ich bei Ihnen bin

Ich besuche Sie zum Beispiel zu einem Ihrer regulären Gruppentreffen, je nach Absprache. Ich gehe davon aus, dass ich 2("+X") Stunden bei Ihnen sein werde, wenn darüber hinaus noch Interesse an Gesprächen oder Übungen besteht, hänge ich sehr gern noch Zeit "hintendran".

Die Inhalte

Was genau ich für Sie tun kann und werde, legen wir in einer Vorabsprache fest. Sie erfahren von mir konkret, was ich Ihnen anbieten kann oder - wenn Ihnen das lieber ist - Sie lassen mir freie Hand, spontan und intuitiv zu entscheiden, in welche Richtung sich der Abend entwickeln wird. Als gute Lösung hat sich eine Kombination aus beidem erwiesen, in der ich zwar einen Plan habe, ihn allerdings verändern kann, wenn es die Umstände attraktiv machen.

Welche Vorbereitungen sind nötig?

Kurz gesagt: Keine, außer der Terminabsprache. Meine Arbeit findet nahezu ausschließlich im Gespräch statt, ob nun in der Klienten- oder der Gruppenarbeit. Je nach Planung des Abends und dem Gesamtumfang meines Besuchs kann es sein, dass ich selbst Unterlagen oder Merkzettel zu den Themen mitbringe.

Welche konkreten Übungen sind möglich?

Zum Beispiel sind kurze Ausflüge in die Themengebiete Achtsamkeit, Selbstbild, Überzeugungen, Körperwahrnehmung, allgemeines Wahrnehmungstraining, Intuitionstraining, Entspannung, emotionale Klärung und viele andere denkbar und in fast allen Teams und Selbsthilfegruppen sinnvoll.

Die Kosten

Wir besprechen das Honorar individuell. Oft haben private Initiativen nur wenig Mittel zur Verfügung, so dass ich Ihnen gerne entgegenkomme. Andere Gruppen greifen auf Fördermittel zurück, so dass ich ein Honorar in regulärer und fairer Höhe erhalten kann. Bislang wurde stets eine Einigung getroffen, mit der beide Seiten zufrieden waren.

Anfragen und Absprachen

Der beste erste Schritt ist ein Telefonat. Die wichtigsten Randinformationen haben Sie nun schon erhalten, jetzt geht es darum, einen persönlicheren Eindruck voneinander zu erhalten. Und Fragen zu beantworten, wie: "Finde ich einen Ansatz speziell für Ihre Interessengruppe?" sowie "Welchen Termin können wir ins Auge fassen?" bis hin zu "Welche Vorbereitungen sind für einen solchen inspirierende Begegnung notwendig?". Ich empfehle: Rufen Sie mich kurzentschlossen an. Sie erreichen mich unter 0341 / 699 55 59, alles Weitere ergibt sich daraufhin.

Einzelbegleitung: Lebensberatung / personal coaching | telefonische Lebensberatung |
Ausbildung: Grundlagenseminar | Kurs bewusst sein | unterwegs selbstwärts | Referenzen |
Organisatorisches: Kontakt | Termine | Preise und Honorare | Team | Anfahrt |